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FDP Kreisverband Friesland

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Pressemitteilungen vom 09.02.2016:

Bürger wehren sich zurecht gegen weitere Windkraftanlagen!

Freie Demokraten fordern: Rückkehr zu einer rationalen Energiepolitik


Mit dem Widerstand der Bürger gegen den Bau weiterer Windparks befasste sich der Kreisvorstand der friesischen Liberalen in seiner jüngsten Sitzung in Neuenburg.

Kreisvorsitzender Gerhard Ratzel berichtete über die Bürgerabstimmung gegen Windkraftanlagen in Esens und die Widerstände in Jever gegen einen neuen Windpark in der Nähe von Wohnbebauungen sowie die Absicht des Landes Niedersachsen, die Windenergie stark auszubauen.

In der Diskussion wurde deutlich, dass es zur Zeit überhaupt keinen Grund für den weiteren Ausbau der Windenergie gibt.

Bei starkem Wind kann man deutlich sehen wie viele Windräder still stehen, also abgeschaltet wurden, weil der erzeugte Strom nicht gebraucht und auch nicht weitertransportiert oder gespeichert werden kann. Die Betreiber erhalten dafür natürlich Entschädigungen, die der Verbraucher mit seinem Strompreis bezahlen muss.

Weiterer überschüssiger Strom muss zur Erhaltung der Netzstabilität sogar ins Ausland transferiert werden. Statt den Strom zu bezahlen nehmen die Anrainerländer dafür Gebühren, die wiederum der Verbraucher auch noch bezahlen muss.

"Das wird erst besser, wenn die erforderlichen Netze ausgebaut sind, aber bisheriger Netzausbau: Fehlanzeige!" führte Vorsitzender Gerhard Ratzel aus. Deshalb hätten die Bürger, ganz abgesehen von der Verspargelung der Landschaft, auch als die Zeche zahlende Verbraucher genug vom Windenergieausbau. Und damit hätten sie Recht, so Ratzel weiter, denn die hundertprozentige Sicherstellung der Stromversorgung nur durch erneuerbare Energien, wie bisher betrieben, sei und bleibe eine Utopie. Das wäre nur durch weitere, andere Technologien zu erreichen. (Siehe dazu auch www.fdp-friesland.de/service.php)

Die friesischen Freien Demokraten fordern deshalb, die Planungen auf Landesebene zur Vervielfachung der Windkraft zu überdenken und stattdessen wieder zu einer ökologisch und ökonomisch sinnvollen Energiepolitik zurückzukehren, die den Schutz von Mensch, Kulturlandschaft, Wald und Natur vor den einseitigen Windkraftaufbau stellt. Außerdem solle der Wille der Bürger und der Kommunen respektiert und der Abstand der Anlagen zu bewohnten Gebieten auf das mindestens Fünffache ihrer Höhe ausgedehnt werden.

Die Kommunalwahl im September sei eine gute Gelegenheit für den Bürger, ein Signal für eine rationale Energiepolitik zu setzen.
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