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FDP Kreisverband Friesland

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 04.03.2016:

FDP-Landtagsabgeordneter Horst Kortlang: Praxisklassen: doch eher Flickschusterei

eine Reaktion auf die Meldung in der NWZ vom 4. März:

eine ähnliche Meldung am 3. März in der NWZ-Wesermarsch:

Hannover/Elsfleth. Horst Kortlang MdL aus Elsfleth fragt sich wie es zu dieser positiven Überschrift „Berufsstarterklasse in Sande kann fortgesetzt werden“ kommt, denn schon der erste Satz sagt doch, dass man vom Erhalt der Praxisklassen noch sehr weit weg ist. In drei Landkreisen, dem Ammerland, Friesland und der Wesermarsch gibt es zurzeit noch diese Berufsstarterklassen. In diesen Landkreisen ist die Zahl der Schüler ohne Abschluss sehr gering bzw. bei Null. „Deshalb sei ab dem Schuljahr 2010/11 der ausgelaufene Landesan-teil von diesen Landkreisen übernommen worden, um diesen Erfolg weiterhin verbuchen zu können,“ sagt Herr Kortlang „ damit aber Rechtsicherheit besteht, sind Genehmigungen für die Einrichtung solcher Klassen nötig. Das können die Schulleiter nicht mit dem Hinweis der Eigenverantwortlichen Schule machen. Dementsprechend haben die Landräte die For-derung der vier Schulen auch mit entsprechenden Schreiben an die Kultusministerin bzw. die Landesregierung unterstützt. Die den Landkreisen gegebenen Antworten sind nieder-schmetternd“, so der Abgeordnete weiter. Denn es gibt Unfrieden wenn in anderen Klassen Unterricht ausfällt und dann der Hinweis kommt, das läge an den Praxisklassen, denn lei-der hört die Solidarität da schnell auf.
Für die Landkreise ist es eine Zukunftsinvestition, denn ausgebildete und motivierte Berufs-anfänger stützen die Gesellschaft. Letztendlich hat auch das Land etwas davon und sollte die Genehmigungen erteilen. Natürlich muss auch für eine bessere Unterichtsversorgung etwas getan werden aber neue Lehrer benötigen für ihre Ausbildung sechs bis sieben Jah-re. Und momentan können freie Stellen gerade auf dem Land selten besetzt werden. Und für die Statistik gilt: wenn ich die Parameter entsprechend setze, kommt auch das ge-wünschte Ergebnis heraus. Also 103 % Unterrichtsversorgung bedeuten mitnichten dann fällt kein Unterricht mehr aus.

wer die Artikel in der NWZ-Friesland bzw. NWZ-Wesermarsch lesen möchte, muss den Link kopieren:

http://www.nwzonline.de/friesland/bildung/berufsstarterklasse-in-sande-kann-fortgesetzt-werden_a_6,1,765741677.html


http://www.nwzonline.de/wesermarsch/bildung/praxisklassen-loesung-in-sicht_a_6,1,743152080.html
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Keine Fahrten zum Landtag

Aufgrund der Beschränkungen durch die Corana-Pandemie können bis auf weiteres keine Fahrten zum Landtag angeboten werden.

Landtagsfahrt nach Hannnover am 20. November 2019

Hannover/Friesland/Del.. Für Mittwoch hatte der FDP-Landtagsabgeordnete Horst Kortlang zur Fahr nach Hannover eingeladen. 23 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt, sechs hatten leider kurzfristig abgesagt. Um 8 Uhr starte der Bus in Varel in Delmenhorst stieg die zweite Gruppe dazu. In Begleitung seines Wahlkreismitarbeiters Hayo Sieckmann wurde zuerst das Museum für Ener-giegeschichte, dass vom Netzbetreiber Avacon betrieben wird, angesteuert. Die Museumsführer gab an verschiedenen Exponaten einen sehr informativen Einblick in die Geschichte der Elektrizität. Die Gruppe konnte bei verschieden Experimenten die Elektrizität am eigenen Körper spüren oder sich als Zauberer fühlen und Papier und Haare zum Schweben bringen. Das gefiel auch dem Busfahrer der nachdem er den Bus auf dem Schützenplatz abgestellt hatte noch zur Gruppe gestoßen war. Und bei vielen Exponaten schwelgte so mancher in seine Kindheit zurück und erinnerte sich, dass eine solche Bottich-Waschmaschine in der Waschküche der Mutter oder Großmutter gestanden hat oder das Multifunktionsgerät nicht nur in der Küche, sondern auch in der Werkstatt zum Einsatz kommen konnte. Nach einem kurzen Spaziergang gelangte man zur Kantine des entsprechenden Vereins der Oberfi-nanzdirektion und konnte sich eins, der vier angeboten Essen, aussuchen. Pünktlich um 14 Uhr 30 konnte man sich an der großen Treppe zur Portikus-Halle aufstellen. Nach einem ersten Erinnerungs-foto, leider ohne Herrn Kortlang der noch eine Besprechung hatte, ging es dann in die helle Eingangs-halle. Dort wurde jeder Besucher mit Halsband und Karte ausgestattet und anschließend zur Gardero-be, denn Taschen, Mäntel und Jacken waren abzugeben. Von dort ging es dann in den Vortragsraum, in dem der Gruppe, die zweite Gruppe kam nicht, nach dieser Verzögerung ein Film zum neuen Plenar-saal und der Arbeit der Abgeordneten gezeigt wurde. Keiner kannte den Alten Plenarsaal aus eigener Anschauung. Pünktlich um 15 Uhr 30 erreichte man unter Führung des Besucherdienstes die Tribüne des Plenarsaals und konnte von dort für gut eine Stunde die laufende Plenardebatte verfolgen. Es begann mit dem letzten Debattenbeiträgen zur ersten Beratung des Antrages Baukindergeld auch für den Erwerb von Genossenschaftsanteilen öffnen eingebracht von den Regierungsfraktionen. Der nächst Tagesordnungspunkt behandelte gleich zwei Anträge in der zweiten und damit abschlie-ßenden Beratung „Schnelles Netz für alle: 5G-Versteigerung muss sinnvolle Parameter setzen“ von den Grünen und „Niedersächsische Initiative für den schnellen und flächendeckenden Ausbau des LTE-Mobilfunknetzes“ von den Liberalen. Die hitzige Debatte löste bei vielen in der Gruppe Erstaunen aus, insbesondere weil sich zeigte, dass beide Anträge mit der überwältigenden Mehrheit von SPD und CDU (80 %) abgelehnt wurden. Wer kein schnelles Internet hat bzw. schlechten oder sogar keinen Mobil-funkempfang hat, wird wohl weiter vergebens warten. Denn auch wenn der Titel des dann folgenden Antrags von SPD und CDU in erster Lesung „Netzausbau-Offensive für ländliche Räume starten und Mobilfunk-förderung vorantreiben, damit alle Niedersachsen in gleicher Weise von der Digitalisierung profitieren können“ Hoffnung wecken könnte, zeigte die Debatte, dass es mehr vollmundige Absichts-erklärungen sind, denn ein wirklicher Weg zur Beseitigung der sogenannten weißen Flecken. Das wurde auch in der anschließenden Diskussion mit den Abgeordneten Dr. Stephan Siemer von der CDU, Deniz Kurku von der SPD und Horst Kortlang von der FDP sehr deutlich. Herr Kortlang erzählte er habe am Anfang der letzten Legislaturperiode nicht von der Milchkanne oder Ackerfurche gesprochen, sondern nur vom letzten Haus, bei dem man beginnen müsse. Dort wo Geld zu verdienen sei, würde der Ausbau ohne Förderung erfolgen. Leider wird das aber immer noch nicht verstanden. Natürlich war auch Enercon Thema. Neben Fehlern des Konzerns würde in Berlin nicht verstanden, dass nicht der Abstand die Befriedung bringe, sondern die Beteiligung der Bürger auf dem Land an den Windparks. Windräder in der Stadt, aus Sicht des Stromtransportes und des Verbrauchs die nahelie-gendste Lösung für Standorte, werden erst gar nicht in Erwägung gezogen. Warum wohl nicht? Klar wurde auch noch auf die Roten Gebiete eingegangen, die Schuld könne nicht allein auf die Land-wirte abgewälzt werden sicher müsse man auch an die Kläranlagen denken. In einer Anfrage war deut-lich geworden, dass mit 4 -5 Prozent Schwund im Abwassersystem kalkuliert werde. Die Vorstellungen bei Insektenschutz würden die Grünlandgebiete deutlich zu stark einschränken, da Grüppen und Gräben zu den Gewässern der dritten Ordnung gehören, sei es sehr entscheidend, wie-viel Meter Abstand festgelegt werde. 15 Meter könne schon bedeuten, dass die Schutzfläche deutlich größer ausfalle als die Bewirtschaftungsfläche Kontrovers wurde es auch bei den Straßenausbaubeiträgen, es ist nicht so einfach wie man es auf den ersten Blick glaubt. Auch aus den Kommunen kommen unterschiedliche Auffassungen., den wirklich golden Weg zu finden wird schwierig. Dann war die Stunde schon um und die nächste Gruppe wollte in den Raum. Es gab noch die Gelegenheit zu einem Abschlussfoto mit den Abgeordneten Kurku und Kortlang Der Bus, der Fahrer hatte die Diskussion früher verlassen, kamr auch schon vorgefahren und nach einer entspannten Fahrt, der Stau war auf der Gegenfahrbahn wie schon morgens, kam man wohlbe-halten um viele Eindrücke bereichert und hoch zufrieden in Delmenhorst bzw. Varel an. Eine Landtags-fahrt lohnt sich, war die einhellige Meinung.

FDP: Solidarität mit den Sicherheitskräften zeigen


Friesische Liberale wollen die Gelbe Schleife tragen

70 Jahre Freie Demokraten in Niedersachsen Festveranstung in Hannover


Am Sonntag den 28 Mai jährte sich zum 70 Mal die Gründung des FDP Landesverbandes Niedersachsen. Auch Friesländer Freie Demokraten waren in Hannover zur Festveranstaltung gefahren #freiheitNDS

Walter Scheel ist tot. Wieder ist ein großer Liberaler gegangen

"Nun ist noch ein bedeutender Liberaler gestorben. Walter Scheel hat ein sehr hohes Alter erreicht und wir dürfen uns über die vielen Jahre freuen, die er uns begleitet hat. Ich war jung damals als er die Sozialliberale Koalition einging. Ich kann mich noch gut an die Brisanz dieser Tat erinnern. Es hat mich damit politisch aktiviert. Und seine Außenpolitik war häufig Gesprächsstoff auch auf dem Pausenhof, denn viele dachten das sei der falsche Weg. Unvergessen sein "Hoch auf dem gelben Wagen". schreibt Hayo Sieckmann auf seiner Facebookseite Hier noch die Pressemeldung von: LINDNER: Deutschland verliert mit Walter Scheel einen Kämpfer für Einigkeit und Recht und Freiheit 24.08.2016 Berlin. Zum Tode des FDP-Ehrenvorsitzenden und ehemaligen Bundespräsidenten WALTER SCHEEL erklärt der FDP-Bundesvorsitzende CHRISTIAN LINDNER: „Die Freien Demokraten trauern um einen großen Liberalen. Walter Scheel hat als Parteivorsitzender, als erster Entwicklungsminister, als Außenminister und Vizekanzler sowie als Bundespräsident Spuren hinterlassen. Er hatte den Mut, mit Willy Brandt eine sozialliberale Koalition zu begründen, die durch die neue Ostpolitik und mehr gesellschaftliche Liberalität ein neues Kapitel für Deutschland aufgeschlagen hat. Walter Scheel zielte mit seiner beharrlichen Arbeit für Entspannung und Abrüstung stets auf konkrete Verbesserungen im Interesse der Menschen. Europas Zusammenwachsen ist auch ihm zu verdanken. Sein Name bleibt verbunden mit der Aufnahme der Bundesrepublik Deutschland in die Gemeinschaft der Vereinten Nationen. Walter Scheel war ein Mann der Heiterkeit und Menschenfreundlichkeit, aber auch der Härte, wenn es nötig war. Bis vor wenigen Jahren war er unserer Partei auch bis in sein hohes Alter aktiv verbunden. Und wir haben von seinem Rat profitiert. Er hatte ein erfülltes Leben. Wir werden ihn nicht vergessen.“

Überraschungsbesuch im Wahlkreisbüros des FDP Landtagsabgeordneten Horst Kortlang in der Steinstraße


Auf Youtube ein tolles Video zur gelungen Integration: Ylmaz Mutlo

Eine beeindruckende Rede über die gelungene Integration einer Syrischen Familie.

Es bleibt bei der Flickschusterrrei, so auch an der OBS in Sande

Minister Lies kämpft nicht für die Oberschule in Sande

CeBIT: Mobiltelefonie über WLAN schon im Novemberplenum angesagt!

Hier geht es zur Pressemitteilung

Glasfaserkabel bis zum letzten Haus, konsequent bei diesen beginnen!!

Antrag der FDP-Kreistagsfraktion und wiederkehrende Forderung von Horst Kortlang im Plenum und im Ausschuss.

Termin Kreisvorstand

am 18. September, 10 Uhr 30, in Varel

Termine Bundespartei

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