Zeit für den Wechsel.
Aktuelles
Personen
Hendrik Theemann
Hayo Sieckmann
Lübbo Meppen
Dieter Jahn
Florian Rocker
Jutta Roloff
Jost Etzold
Sibylle Raquet
Kai-Hendrik Roshop
Helle Jahn
Jakob Martens
Gerhard Ratzel
Wahlen
Positionen
Bildung
Ein differenziertes Angebot verschiedener Schulformen soll erhalten bleiben. Die Schulen sollen einen guten baulichen Zustand und eine moderne Ausstattung erhalten.
Mobilität
Wir fordern den Bau der Küstenautobahn A20. Fahrrad- und Spazierwege sollen ausgebaut werden. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) soll bürgerorientiert ertüchtigt werden.
Digitalisierung
Es soll für eine flächendeckende Bereitstellung von Breitband-Internetanschlüssen gesorgt werden. Zudem sollen alle öffentliche Einrichtungen freies WLAN bereitstellen.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Social Media
62% der Deutschen sehen es wie wir: Die kalte Progression sollte automatisch abgeschafft werden! Das zeigt eine neue Umfrage. Und ein solcher Automatismus ist dringend nötig. Denn die Regierung von Friedrich Merz plant keinen steuerlichen Ausgleich der Inflation – was zuvor 11 Jahre hintereinander immer gelang. Dazu Martin Hagen: „Eine erfolgreiche Politik für mehr Wirtschaftswachstum setzt neben einer Priorisierung bei den Staatsausgaben umfassende Entlastungen bei Steuern und Abgaben voraus. Wir wollen die kalte Progression dauerhaft bekämpfen, indem wir die Tarifstufen und den Freibetrag automatisch und gesetzlich verankert an die Inflation koppeln. Durch einen Vier-Stufen-Tarif mit den Tarifstufen 15, 25, 35 und 42 Prozent machen wir die steuerliche Belastung niedriger und transparenter. Leistung muss sich lohnen. Unser Steuersystem ist aktuell eine Wachstumsbremse, Schwarz-Rot verschärft dieses Problem mit zusätzlichen Belastungen noch einmal. Damit schadet die Belastungskoalition aus CDU, CSU und SPD massiv der wirtschaftlichen Zukunft unseres Landes. Mit dem ausbleibenden Ausgleich der kalten Progression gelingt Schwarz-Rot nicht einmal das absolute Minimum, das die Menschen erwarten – was zuvor elf Jahre in Folge gelang. Friedrich Merz schafft sich hiermit ein unrühmliches Erbe als Bundeskanzler.“